Wir lieben uns. Aber irgendetwas stimmt nicht mehr.
Am Anfang war Nähe selbstverständlich. Jetzt braucht es Mut, das anzusprechen, was sich zwischen euch geschoben hat. Das Schweigen im Bett. Die Distanz, die wächst, obwohl ihr beide eigentlich dasselbe wollt.
Was dabei fast immer übersehen wird: Hinter dem Rückzug steckt selten Gleichgültigkeit, sondern vielmehr die Angst, nicht zu genügen. Hinter dem Suchen steckt selten Kontrolle, sondern oft die Angst, nicht wichtig zu sein. Zwei Menschen, die dasselbe wollen und sich trotzdem immer weiter voneinander entfernen. Dieser Kreislauf lässt sich durchbrechen – wenn beide verstehen, was wirklich dahintersteckt.
Typische Themen, die wir gemeinsam angehen
Lust-Diskrepanz
Wenn einer will und der andere nicht mehr, entsteht eine schmerzhafte Distanz. Der Knoten lässt sich lösen, sobald beide verstehen, was ihn hält.
Das Schweigen im Bett
Wenn Wünsche, Grenzen und Bedürfnisse unausgesprochen bleiben – nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Scham oder der Angst, den anderen zu verletzen.
Beziehungsmodelle neu verhandeln
Monogamie, offene Beziehung, Polyamorie – wie findet ihr Regeln, die für beide wirklich stimmen und nicht nur auf dem Papier funktionieren?
Festgefahrene Dynamiken
Gewohnheiten im Bett, die sich über die Jahre eingeschliffen haben, sich aber für einen oder beide nicht mehr richtig anfühlen.
Nach der Krise
Vertrauen und Intimität gemeinsam wieder aufbauen – nach einer Affäre, einem Vertrauensbruch oder einer Zeit, in der zu vieles ungesagt geblieben ist.
Mein Ansatz für euch
Ich arbeite systemisch – das bedeutet: Ich suche keinen Schuldigen und stelle keine Diagnosen. Ich schaue mir das Muster an, das beide gemeinsam erzeugen. Was zwischen zwei Menschen passiert, gehört nie nur einem allein. Was uns am Anfang anzieht, verändert sich. Das ist keine Krise – das ist normal. Aber es braucht manchmal jemanden, der hilft, das zu verstehen.
Dabei arbeite ich mit Elementen der Emotionally Focused Therapy (EFT) nach Sue Johnson – einem der am besten erforschten Paartherapie-Ansätze weltweit. EFT geht eine Ebene tiefer als das Muster: Sie fragt, welche Gefühle dahinterstecken. Und sie schafft den Moment, in dem zwei Menschen das zum ersten Mal wirklich miteinander sagen.
Im gemeinsamen Gespräch lenke ich euch nicht in eine bestimmte Richtung. Ich moderiere auf Augenhöhe: sachlich, direkt – und ohne dass irgendetwas, was ihr mir erzählt, mich aus der Ruhe bringt.
Parallel dazu arbeite ich mit maßgeschneiderten Übungen: strukturierte Hausaufgaben für zu Hause, die den Leistungs- und Orgasmusdruck von der Agenda nehmen und euch helfen, echte Nähe wieder zu spüren – in eurem eigenen Tempo.
Ich helfe euch, miteinander zu reden. Über das, worüber ihr bisher geschwiegen habt – ohne Vorwurf, ohne Scham.
„Jede Sitzung endet mit einem konkreten nächsten Schritt."
Der erste Schritt ist leichter als ihr denkt.
Ein kostenloses 15-minütiges Telefonat – unverbindlich, diskret, ohne Pflichtfelder.
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